Christian Grubert "Kleine Hasseröder Bergbau-Chronik"

  • Ab 1580 beginnt in Hasserode am Pieperberg, in der Goslarschen Gleie und am Bielstein ein lebhafter Bergbau. So wird u.a. Kupfererz in den Bergwerken Gottesgabe, Heilige Dreifaltigkeit, St. Georg, Gottesgnade und St. Michaelis abgebaut.

Erzlagergänge im Thumkuhlental
© Wolfgang Grothe
Erzlagergänge im Thumkuhlental © Wolfgang Grothe
verschütteter Stolleneingang einer Grube in Hasserode 2015
© Wolfgang Grothe
verschütteter Stolleneingang einer Grube in Hasserode 2015 © Wolfgang Grothe
Stolleneingang des ehemaligen Bergwerkes "Aufgeklärtes Glück"
© Wolfgang Grothe
Stolleneingang des ehemaligen Bergwerkes "Aufgeklärtes Glück" © Wolfgang Grothe
  • Der Wernigeröder Regierungsrat Stiehler bildet eine neue "Gewerkschaft" (Gesellschaft) mit dem Ziel, den Bergbau in den Gruben "Louise Charlotte", "Schlicksthal" und "Kleeblatts Glück" wieder aufzunehmen.

    1847 wird der Versuch wieder aufgegeben.

Am geologischen Lehrpfad im Thumkuhlental
© Wolfgang Grothe
Am geologischen Lehrpfad im Thumkuhlental © Wolfgang Grothe