Stadtwerke Wernigerode

  • Das Wasserkraftwerk "Steinerne Renne" nimmt mit einer 90 kW-Turbine seinen Betrieb auf. Es dient der Stromversorgung für das neu erbaute Schotter- und Granitwerk. Die Elektroenergie wird für dessen Beleuchtung und den Antrieb einer Lorenbahn zwischen Steinbruch und dem Werksgelände sowie für die Verarbeitung des Gesteins in den Brüchen benötigt.

Das Wasserkraftwerk "Steinerne Renne".
© Wolfgang Grothe
Das Wasserkraftwerk "Steinerne Renne". © Wolfgang Grothe
  • Hugo Wiesengrund verlagert die "Marmorwerke Berlin" nach Hasserode und setzt das "Wasserkraftwerk Steinerne Renne" nach mehrjähriger Pause wieder in Betrieb.

  • Die Stadtwerke Wernigerode übernehmen die Gasversorgung der Stadt. Es beginnt die Erschließung der Umlandgemeinden mit Erdgas.

  • Die Stadtwerke Wernigerode stellen innerhalb von drei Monaten die Versorgung der Stadt von Stadtgas auf Erdgas um und beginnen die Erschließung der Umlandgemeinden mit Erdgas.

    Das Gasheizwerk im Harzblick wird in Betrieb genommen.

  • Von den Stadtwerken Wernigerode werden die Gasheizwerke im "Harzblick" und "Am Kupferhammer" in Betrieb genommen. Das bedeutet die komplette Umstellung von Kohle und Schweröl auf umweltfreundliches Erdgas.

  • Die Stadtwerke Wernigerode übernehmen die Stromversorgung in Wernigerode sowie die Trinkwasserversorgung im nördlichen Umland. Das Trinkwasser in einigen Umlandgemeinden war zuvor mit zu hohen Nitratwerten belastet.

Gebäude der Stadtwerke - Kraftwerk "Steinerne Renne"
© Wolfgang Grothe
Gebäude der Stadtwerke - Kraftwerk "Steinerne Renne" © Wolfgang Grothe
  • Das als "WERBAT GmbH" privatisierte Unternehmen, vormals "VEB Instandsetzungsbetrieb" für Batterien und Flurfördergeräte, verkauft das Wasserkraftwerk "Steinerne Renne" an einen Privateigentümer.

Kraftwerk "Steinerne Renne"
© Wolfgang Grothe
Kraftwerk "Steinerne Renne" © Wolfgang Grothe
  • In den Stadtwerken Wernigerode wird ein modernes Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 4500 Kilowattstunden in Betrieb genommen. Drei erdgasbetriebene Generatoren produzieren Strom und decken damit 20% des Strombedarfs der Stadt.

  • "Am Kupferhammer" wird ein neues Betriebs- und Verwaltungsgebäude der Wernigeröder Stadtwerke in Betrieb genommen.

  • Die "Stadtwerke Wernigerode" nehmen an der "Zaunwiese" eine Erdgastankstelle und im "Harzblick" ein Blockheizkraftwerk in Betrieb.

Erdgastankstelle der Stadtwerke an der Zaunwiese 2015
© Wolfgang Grothe
Erdgastankstelle der Stadtwerke an der Zaunwiese 2015 © Wolfgang Grothe
  • Das Wasserkraftwerk "Steinerne Renne" ist mit seinen zwei Turbinen (90 kW und 240 kW) wieder im Besitz der Stadtwerke Wernigerode, dem Stromversorger der Stadt. Damit beginnt für Wernigerode die Nutzung erneuerbarer Energie.

Wasserkraftwerk "Steinerne Renne"
© Wolfgang Grothe
Wasserkraftwerk "Steinerne Renne" © Wolfgang Grothe
  • Ein neues Wasserwerk an der Zillierbachtalsperre wird an die Wernigeröder Stadtwerke übergeben.

Wasserwerk Zillierbachtalsperre
© Wolfgang Grothe
Wasserwerk Zillierbachtalsperre © Wolfgang Grothe
  • Die grundhafte Sanierung des Wasserkraftwerks "Steinerne Renne" durch die Stadtwerke Wernigerode wird abgeschlossen.

Wasserkraftwerk "Steinerne Renne"
© Wolfgang Grothe
Wasserkraftwerk "Steinerne Renne" © Wolfgang Grothe
  • Die Stadtwerke Wernigerode versorgen die Gemeinden des nördlichen Harzvorlandes mit Trinkwasser aus den Talsperren. In der Stadt wird das Fernwärmenetz erweitert.

Stadtwerke Wernigerode
© Wolfgang Grothe
Stadtwerke Wernigerode © Wolfgang Grothe
  • In Wernigerode werden durch die Stadtwerke Stromladesäulen für Elektroautos in Betrieb genommen.

Stromladesäule am Parkplatz der Hochschule
© Wolfgang Grothe
Stromladesäule am Parkplatz der Hochschule © Wolfgang Grothe
  • Die Stadtwerke Wernigerode übernehmen die Stromnetze in Benzingerode, Minsleben, Reddeber, Silstedt und Darlingerode.

Zillierbach-Talsperre
© Wolfgang Grothe
Zillierbach-Talsperre © Wolfgang Grothe