Harzmuseum Wernigerode

  • Das Christianental befindet sich zwischen dem Agnes- und dem Fenstermacherberg im Wernigeröder Ortsteil Nöschenrode. Das Tal hieß Dillenthal bis Graf Christian Ernst von Stolberg-Wernigerode 1711 ein Lusthaus dort bauen ließ, nachdem das Tal dann benannt wurde. Vielleicht erfolgte die Umbenennung erst später nach der Fürstin Christiane Anna Agnes, geb. Prinzessin von Anhalt-Köthen, die mit dem Grafen Heinrich Ernst von Stolberg-Wernigerode 1742 vermählt wurde.

    Harzmuseum Wernigerode - Forsthaus im Christianental
Forsthaus "Christianental", Wilhelm Pramme (1898-1965)
- Harzmuseum Wernigerode
Forsthaus "Christianental", Wilhelm Pramme (1898-1965) - Harzmuseum Wernigerode
Zweiteiliger Stich aus dem Jahre 1782 von J. D. Philipp, geb. Sysang
- Harzmuseum Wernigerode
Zweiteiliger Stich aus dem Jahre 1782 von J. D. Philipp, geb. Sysang - Harzmuseum Wernigerode
  • Das einstöckige Gasthaus "Brockenhaus" wird eröffnet. Veranlasst wurde der Bau durch den regierenden Grafen Christian Friedrich zu Wernigerode. Gräflicher Baumeister ist C.M. Barth.

    Harzmuseum Wernigerode - Altes Brockenhaus
Gasthaus auf der Brockenspitze 1833, Maler unbekannt
- Harzmuseum Wernigerode
Gasthaus auf der Brockenspitze 1833, Maler unbekannt - Harzmuseum Wernigerode
  • Vor dem 1830 umgebauten Brockenhaus wird ein Aussichtsturm aus Holz errichtet.

    Harzmuseum Wernigerode - Brockenhaus mit Turm
Brockenhaus mit Turm, Ernst Helbig 1802-1866
- Harzmuseum Wernigerode
Brockenhaus mit Turm, Ernst Helbig 1802-1866 - Harzmuseum Wernigerode
  • Der Ilsenburger Maler Roland Riefenstahl (1823-1903) hält in einem Gemälde von 1857 den Bauzustand des Johannistores in der Wernigeröder Neustadt fest.

Am Johannistor 
- Harzmuseum Wernigerode
Am Johannistor  - Harzmuseum Wernigerode
Der "Katzenteich" und zwei Wehrtürme, Herkunft unbekannt
- Harzmuseum Wernigerode
Der "Katzenteich" und zwei Wehrtürme, Herkunft unbekannt - Harzmuseum Wernigerode
  • Der vor dem "Westernthore" gelegene "Kesselmühlenteich" (1558 noch "Kesselhüttenteich") sowie ein davon abgetrennter Teil "Kannegießerteich" werden bis 1908 zugeschüttet. Am Teich stand eine Mühle. Heute erstreckt sich dort quer zur Ilsenburger Strasse die "Kesselmühlenstrasse" bis zur Goethestrasse.

    Harzmuseum Wernigerode - Kesselmühlenteich
Kesselmühlenteich, T. Mehliss
- Harzmuseum Wernigerode
Kesselmühlenteich, T. Mehliss - Harzmuseum Wernigerode
  • Ein neben dem Lebensmittelladen "UEHR" gelegenes Gebäude am "Nico" ist nach einem Bombeneinschlag stark beschädigt.

    Harzmuseum Wernigerode - Breite Straße Nicolaiplatz
Bombeneinschlag am "Nico", Ulrich Lucas *1952
- Harzmuseum Wernigerode
Bombeneinschlag am "Nico", Ulrich Lucas *1952 - Harzmuseum Wernigerode
  • Ecke Burgstraße/Unterengengasse schlägt eine Bombe ein.

    Harzmuseum Wernigerode - Bombenangriff in der Innenstadt von Wernigerode
Bombeneinschlag Burgstraße Ecke Unterengengasse, Ulrich Lucas *1952
- Harzmuseum Wernigerode
Bombeneinschlag Burgstraße Ecke Unterengengasse, Ulrich Lucas *1952 - Harzmuseum Wernigerode
  • Die lange dem Verfall preisgegebene Bibliothek im Lustgarten wird bis 1967 zu einem Standort des heutigen Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt ausgebaut.

    Harzmuseum Wernigerode - Bibliothek im Lustgarten
Bibliothek im Lustgarten von Lucas Ulrich *1952
- Harzmuseum Wernigerode
Bibliothek im Lustgarten von Lucas Ulrich *1952 - Harzmuseum Wernigerode
  • Der Wernigeröder Dullenturm, Teil der Stadtbefestigung, wird aus rein verkehrstechnischen Gründen abgerissen.

Abriss des Dullenturms
- Dieter Oemler
Abriss des Dullenturms - Dieter Oemler