Wernigerode im Jahr 1924

  • Die finanziellen Mittel erlauben es, für die Liebfrauenkirche den Guss von drei neuen Stahlglocken in Auftrag zu geben.

    Im Ersten Weltkrieg musste die Gemeinde ihre beiden besten Bronzeglocken zum Einschmelzen abgeben. Nur die kleine konnte vor Ort bleiben.